Generation Facebook und HR
21 Jan
In den kommenden Jahren drängen Menschen in die Arbeitswelt, die mit sozialen Online-Netzwerken aufgewachsen sind. Damit zieht eine völlig neue Kultur in die Unternehmen ein. Unternehmen sind gut beraten, sich rasch auf die Ansprüche und Ansichten der Generation Facebook einzustellen:
Wettbewerb ist willkommen. Im Netz hat mein Link so gute Chancen wie dein Link; Entscheidend ist, welcher bei der Masse ankommt. So lautet das Credo der Facebooker. Genau diesen freien Wettbewerb der Ideen erwarten sie auch in der Arbeitswelt.
Hierarchien sind out. Wer mit dem Web 2.0 aufgewachsen ist, misstraut Hierarchien und Kommando-Kultur. Die Idee, dass jemand der Chef ist, nur weil es auf seiner Tür steht, lehnt die Generation Facebook ab. Im Social Web der Anführer zu sein, bedeutet nicht, Macht auszuüben, sondern dafür zu sorgen, dass alle das Projekt gemeinsam voranbringen.
Selbstorganisation schlägt starre Strukturen. Die Generation Facebook steckt ihre Energie lieber in Ideen als in Checklisten und Abläufe
Wer teilt, gewinnt. „Wissen ist Macht“ – das war gestern. Das Web 2.0 lebt vom freien Austausch der Ideen. Kommunikation und Kooperation sind die Ideale der Generation Facebook.
Das erfordert umdenken vor allem bei HR. Seit einem Jahr betreuen wir Unternehmen dabei offensiv diese Denkmuster und Erwartungshaltungen in das Employer Branding mit zuverankern. Wer heute die High Potentials von morgen rekrutieren will, muß seine Prozesse neu ausrichten-wir sind dabei Schrittmachen und Coach!






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