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35 Responses

  1. schwinaldo

    Sehe ich ganz ähnlich. Was mir besonders gefällt:
    1. […]Polemik, die man LEIDER viel zu häufig im Social Web antrifft.[…] Das paart sich dann oft noch mit Überheblichkeit. LEIDER.
    2. […]Unternehmen müssen jederzeit ihre Facebook-Strategie optimieren […] Das sehe ich genau so. Die Optimierung muss sich, wie erwähnt, an der Zielgruppe orientieren und zu den Zielen des eigenen Social Media Auftritts passen. Zu Ergänzen bleibt hier noch, dass Cat Content sicherlich sinnvoll sein kann. Das ganze muss aber zu Marke/Produkt passen. Auch wenn ich mit Cat Content das Engagement hoch halten kann (was aber eigentlich nur den wenigsten solcher Seiten gelingt, bei der die Beziehung Content-Marke nicht vorhanden ist), muss ich mich fragen, welche Fans ich so anziehe und was sie meinem Unternehmen bringen. Deshalb lieber ein paar Fans weniger, die aber wirklich mit meinen Unternehmensinhalten interagieren.

    PS: Ich kann übrigens auch keine Verluste in der Reichweite erkennen

  2. Enrico

    Auf Katzen können wir dank Pferde-Stärken verzichten :)
    Stimme dir zu, dass der Content dem Fan “schmecken” muss. Der Spagat, den das in Bezug auf die sonstige Markenkommunikation von Premium-Anbietern bedeutet, kann ab und an recht schmerzhaft sein. Die Produktionsorganisation von Social Media Content wird m.E. in 2013 bei vielen Unternehmen auf der Agenda stehen. Facebook Apps – es sei denn, es sind gut gemachte Open-Graph-Apps – werden an Bedeutung verlieren.

  3. Falk Hedemann (@Wissenssucher)

    Ich hatte den Beitrag auch gesehen und große Augen bekommen. Nach dem Lesen war ich ernüchtert, denn es war leider einer dieser Agentur-Posts, die weniger irgendeinen nützlichen Aspekt zum Inhalt haben, sondern viel mehr sich selbst: „Wir haben da was entdeckt, das ist sehr wichtig für alle Unternhemen bei Facebook und wir haben die Lösung!“ Ganz ehrlich, ich fand’s etwas peinlich.

  4. Stefan Bösebeck

    Warum sollte die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen nicht besonders in einer so beweglichen Umgebung wie facebook immer wieder auf dem Prüfstand stehen? Ich denke: keine Angst vor Veränderung ;-)

  5. Alexandra Steiner

    Toller Artikel, den ich gerne unterschreibe. Ich hab übrigens einen Tippfehler entdeckt. Im Satz “Das gilt auch für Ihr Engagement auf Facebook. Sie müssen sich ständig weiterentwickeln und nicht nur jetzt, sondenr auch morgen.” haben sich die Buchstaben bei “sondern” verdreht.

  6. Uta

    Ein sehr schöner Beitrag, der die Sache wirklich auf den Punkt bringt. Facebook-Seiten, deren Strategie hauptsächlich auf Cat-Content und Wochenend-Grüßen basiert, sollten mE sowieso mal über eine “radikale Änderung” nachdenken – unabhängig von möglichen Änderungen irgendwelcher Algorithmen.

  7. Frank

    Guter Content wird nicht nur bei Facebook wichtiger. Wir versuchen schon immer auf unserer Seite dem Leser einen gewissen Mehrwert zu bieten. Das geht nun mal nur über vernünftig aufbereitete Inhalte. Ich begrüße es, wenn der ganze hirnlose Quatsch nach und nach aus dem Netz verschwindet. Google hat ja meiner Meinung nach bereits die richtigen Weichen gestellt. Wenn Facebook das jetzt auch durchzieht ist das nur konsequent.

  8. Uta

    Bei Katzenfutterherstellern oder Wochenend-Reiseunternehmen würde ich da eine Ausnahme machen. ;-) Grundsätzlich denke ich aber, dass solche Posts höchstens ein kleiner Teil der Strategie sein sollten und nicht die Basis – selbst wenn es zwischendurch die Interaktion erhöhrt. Wenn ich anhand der Einträge nicht mehr erkennen kann, worum es auf der Seite eigentlich geht, läuft was falsch.

  9. Uta

    Edit: Interaktion erhöht, nicht erhöhrt

  10. Thomas

    Zu gutem Content gehört auch die Einhaltung von Rechtschreibung und Grammatik. Ich weiß, es gibt Leute mit einer “dass”Schwäche, aber es gäbe auch Leute, die vor Veröffentlichung querlesen könnten.

  11. Curt Simon Harlinghausen

    Hallo Jo,

    danke für den Artikel und Deinen guten Job bei uns.

    Ich verfolge die Diskussion auch in den verschiedenen Gruppen und bin der Meinung, dass Facebook – ebenso wie Google es auch muss(te) und sehr gut geschafft hat – kontinuierlich den Algorithmus zur Bewertung von Inhalten und Aktivitäten verändern und verfeinern wird, um am Ende das wichtigste Ziel für eine Plattform zu erreichen:
    Relevant für die Nutzer zu sein und Ihnen einen persönlichen Mehrwert zu bieten.

    Dafür wird nicht nur am “EdgeRank” gedreht, sondern auch die Technologie verändert.
    Facebook ist mittlerweile eine sehr komplexe technische Struktur, die immer besser auf die individuellen Interessen der Nutzer eingeht und das optimale für den Nutzer an Informationen filtert, UND zudem noch Raum für die Monetarisierung der Plattform zu ermöglicht, was auch legitim ist. Das dies nicht ganz neutral erfolgen kann ist verständlich
    und wurde von Miriam Meckel auch vor fast 3 Jahren schon entsprechend auf der re:publica kommentiert (http://www.youtube.com/watch?v=gDP9sJojkyo), aber, dass es so drastische Auswirkungen für ein Unternehmen hat, wie von Wolfgang beschrieben, sehe ich nicht.

    Es wird immer ein Hinterherrennen hinter Plattformen und deren Technologien für die Dienstleister sein – wie es die SEOs bei Google auch schon seit Jahren praktizieren –
    UND es wird ebenso unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen geben.

    Jeder von uns Social Media “Experten” hat seine eigenen Schwerpunkte und Fokusthemen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nur dann eine objektive Sichtweise generieren und wirkliches Expertenstatus erreichen können, wenn wir uns zusammentun und nicht jeder glaubt er wäre DER Experte, der alles besser weiß. Dafür wissen wir im Vergleich zu der Fülle an Themen und Parameter in diesem digitalen Universum viel zu wenig.

    Wie heißt es bei Facebook so schön: “THIS JOURNEY IS 1% FINISHED”

    Keep it simple, make it real.
    Euch allen einen guten Start in die Woche und happy sharing :)

  12. Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach

    Danke, dass du das Thema weiter drehst, schade, dass du auf meine Punkte nicht eingehst, denn ich fände es mehr als spannend, das tatsächlich mit ein bisschen Butter bei die Fische zu diskutieren. Darum habe ich mir erlaubt, Hintergründe, Zahlen und Methodik zu erläutern, drüben bei mir im Blog: http://www.haltungsturnen.de/2013/01/facebook-reichweite.html

  13. Simon

    Hallo Wolfgang,

    das werde ich am kommenden Wochenende machen, wenn ich lange im Flieger sitze und Zeit für eine ausführliche, profunde Antwort habe. Dir eine erfolgreiche Woche

  14. Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach

    viel

  15. Alexandra Steiner

    Ich habe, basierend deinem Artikel, noch etwas hinzugefügt. Vielleicht trifft es ja deinen Geschmack. http://www.alexandra-steiner.at/2013/01/content-und-kommunikation/

  16. BloggerArea (2): Facebook, 7. Bloggertreffen SMCMUC, Reiseblogger, Instagram, Fashion-Blogger - AKOM360 – Das Agentur-Blog

    […] AKOM360 Blog: Achtung: Unternehmen müssen jederzeit auf Facebook optimieren! […]

  17. Facebook ist … « David Philippe – Social Media, PR und mehr.

    […] zusammengefasst und dann im eigenen Blog noch einmal genauer erläutert, da es anscheinend viel Diskussionsbedarf dazu gab. Dazu könnt ihr euch aber auch noch ein Interview bei LEAD digital […]

  18. carsha

    Find ich gut, dass sich auch Facebook weiterentwickelt. Der Job wäre doch sonst langweilig xD.

  19. "Socialistas im Gespräch": Annette Schwindt über alles. Vor allem über das Internetz! - AKOM360 – Das Agentur-Blog

    […] als im Social Web über mögliche Veränderung bei der Reichweite von Facebook-Seiten diskutiert wurde, erinnerte sie mich daran, dass es eben nicht nur männliche Facebook-Experten […]

  20. “Socialistas im Gespräch”: Romy Mlinzk über alles. Vor allem über das Internetz! - AKOM360 – Das Agentur-Blog

    […] recht trivial: Als neulich die Diskussion im deutschsprachigen Social Web zum Thema “mögliche Veränderung der Reichweite von Facebook Seiten”  tobte, wies mich Annette Schwindt, mit der ich diese Reihe neulich eröffnet habe, […]

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