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	<title>AKOM360 – Das Agentur-Blog</title>
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	<description>Social Media, SEO, Online, Classic und Consulting  &#124;  Multi Channel Marketing</description>
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		<title>Serie: TV und die erfolgreiche Onlineverlängerung &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Potential und Chancen von TV in Social Media - Die Verknüpfung von Social Media und TV wird immer stärker. Mittlerweile unterhalten viele Sender und TV-Shows Fanseiten auf Facebook und Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Potential und Chancen von TV in Social Media</h3>
<p>- Die Verknüpfung von Social Media und TV wird immer stärker. Mittlerweile unterhalten viele Sender und TV-Shows Fanseiten auf Facebook und Twitter Accounts. Auch auf YouTube sind gerade die öffentlich-rechtlichen Sender stark vertreten. RTL und ProSieben/Sat1 bedienen dagegen mit Clipfish und MyVideo ihre eigenen Portale. Leider findet sich hier das gleiche Problem, das auch viele Onlineausgaben von Zeitungen mit ihren Social Media Auftritten haben: Sie dienen in erster Linie als Traffic Lieferant für die eigene Webseite oder Mediathek. Die Angst einen trade off zwischen Einschaltquote und Internetangebot ist immer noch sehr hoch.</p>
<p>Wie eine Konvergenz zwischen klassichen TV-Formaten und einer Onlineverlängerung aussehen kann, lässt sich mit einem Blick über den großen Teich erkennen. Wir haben eine kleine Auswahl zusammengestellt:</p>
<h5>Twitter-Einbindung</h5>
<p>Die Erfolgsserie &#8216;Games of Thrones&#8217; hat einen eigenen #Hashtag für jede Episode etabliert und animiert die User zum Mitmachen:</p>
<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/GOT1.png" rel="shadowbox[post-1128];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1140" title="GOT" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/GOT1-1024x622.png" alt="" width="600" height="364" /></a></p>
<p>Es kann nicht nur bei Twitter gezwitschert werden, sondern auch auf der offiziellen Seite zur Sendung mit dem entsprechenden #Hashtag und einem Link zur offiziellen Page. Das Tool twitterwall.me macht es möglich.</p>
<h5><strong>Social Media als Infrastruktur</strong></h5>
<p>Social Media Layer für das Baseball Studio:</p>
<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/MLB-Network.png" rel="shadowbox[post-1128];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1143" title="MLB Network" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/MLB-Network-1024x680.png" alt="" width="600" height="398" /></a></p>
<p>MLB Network hat ein Social Media Newsroom im Studio eingerichtet. Es werden Beiträge  sowohl der Zuschauer, als auch der Spieler selbst gezeigt. In den USA ist die Twitter-Szene sehr aktiv. Die Fans fühlen sich direkt einbezogen und die Sendung erhält relevanten Content direkt von Fans und Spielern.</p>
<h5><strong>Live Gaming &#8211; The Million Pund Drop</strong></h5>
<p>In der Gameshow  &#8216;The Million Pund Drop&#8217; haben User die Möglichkeit, die Show nicht nur zu sehen, sondern auch mitzuspielen.</p>
<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/the-million-pound-drop.png" rel="shadowbox[post-1128];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1147" title="the million pound drop" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/the-million-pound-drop.png" alt="" width="743" height="571" /></a></p>
<p>Acht bis zehn Prozent der Zuschauer spielten das Web-Spiel zur TV-Show mit. Durch das Web-Sponsoring konnten die Zuschauer gebunden werden und gleichzeitig wurde die Monetarisierung unterstützt.</p>
<p>Die Integration in die Show fand durch ein Real Time Ranking der User statt. Die besten Spieler konnten einen Platz in der Sendung gewinnen. Hier deutet sich an wie Formate erfolgreich verlängert werden können: Man verlängert das Konzept konsequent in die anderen Kanäle und lässt Rückkoppelungen zu.</p>
<h5><strong>Direkte Interaktion &#8211; User Feedback in der Sendung</strong></h5>
<p>Die Macht der Worte: #dodge und #answer</p>
<p>Politische Live Debatte auf Foxnews: Die User konnten mit den Worten Dodge und Answer auf das Geschehen in der Live Show Einfluss nehmen, indem sie die Performance der Politiker direkt zurückspielten.</p>
<p>Wenn die Zuschauer der Meinung waren, dass ein Kandidat die Antwort beantwortet hat, sollten sie einen Tweet mit #answer posten, wenn sie der Meinung waren, der Kandidat ist ausgewichen #dodge. So kamen innerhalb 2 ½ Stunden über 150.000 Tweets zusammen. Es wurde nur die generelle Performance evaluiert, nicht die Performance auf spezielle Fragen.</p>
<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/mpd1.png" rel="shadowbox[post-1128];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1150" title="mpd" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/mpd1-864x1024.png" alt="" width="600" height="711" /></a></p>
<p>Twitter als schnelles Medium eignet sich insbesondere für diese direkte Art des Feedbacks in Echtzeit.</p>
<h5><strong>App zur Sendung</strong></h5>
<p>Wie man den Second Screen übernehmen kann:</p>
<p>Der US-Ableger der Sendung X-Factor hat auf clevere Art und Weise den Trend zum Second Screen genutzt. Die User konnten sich eine App runterladen, die Live Content parallel zur Show lieferte. Unter anderem konnten die User nach dem Auftritt jedes einzelnen Interpreten abstimmen, wen sie favorisierten.<a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/x-factor.png" rel="shadowbox[post-1128];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1153" title="x factor" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/x-factor-1024x774.png" alt="" width="600" height="453" /></a></p>
<p>Das Voting via App eröffnet ein klassisches Sponsoring Potenzial durch Display Ads. Während der Werbung im TV werden Videos und Replays angeboten – ein weiterer Mehrwert für die Zuschauer!</p>
<p>Da die TV Unternehmen noch relativ langsam beim Anbieten der Apps sind, bedienen vermehrt Drittanbieter die Nachfrage der User. Denn diese haben die Vorteile eines guten Second Screen Angebotes bereits erkannt: Relevanter Content für das Interesse des Users kann erzeugt werden und so ein optimales Werbeumfeld bieten.</p>
<p>Mehr zum Thema Drittanbieter zu TV-Inhalten und deren Chancen gibt es im nächsten Blogartikel!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digitale Gesellschaft – eSport als werberelevantes Umfeld?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Sport]]></category>
		<category><![CDATA[eSport]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[eSport bezeichnet den professionellen Wettkampf im Spielen von Computer- bzw. Videospielen und blickt auf eine Historie bis in die 1970er Jahre zurück – damals noch im Rahmen von Highscore-Tabellen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/eSport-Header1.jpg" rel="shadowbox[post-1115];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1117" title="eSport-Header" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/05/eSport-Header1.jpg" alt="" width="585" height="300" /></a></p>
<p>eSport bezeichnet den professionellen Wettkampf im Spielen von Computer- bzw. Videospielen und blickt auf eine Historie bis in die 1970er Jahre zurück – damals noch im Rahmen von Highscore-Tabellen in Spielhallen. In Europa sind ca. 22 Millionen Spieler professionell organisiert, das Volumen des Onlinespiel-Marktes wird für 2011 auf knapp 12 Milliarden US$ geschätzt und ist das am schnellsten wachsende Marktsegment der Unterhaltungsindustrie.</p>
<p>Welches Potential sich theoretisch für Europa bietet, erkennt man am Beispiel des asiatischen Marktes. Auch wenn Europa mit Asien nicht eins zu eins vergleichbar ist, gerade auch was die Kultur betrifft, beeindruckt der Fortschritt aus Fernost. In Korea ist der elektronische Sport auf dem Niveau der deutschen Fußball-Bundesliga hierzulande: Mehrere hundert Profi-Videospieler haben den Status von Popstars und finanzieren sich mit einem durchschnittlichem Jahreseinkommen von 230.000 US$ problemlos ihren Lebensunterhalt. Der Staat fördert Gaming intensiv, es werden eigene Stadien errichtet und mehrere TV-Sender übertragen rund um die Uhr Turniere mit Preisgeldern in Höhe von bis zu 5 Millionen US$.</p>
<p>Finanziert wird dies durch Unternehmen, die das Segment als Werbeumfeld für sich nutzen oder als Sponsoring-Partner auftreten. Darunter nicht nur mittelständische Unternehmen, sondern vor allem Globalplayer wie Intel, Adidas, Pepsi, RedBull oder VW. Die Werbestrategien und Sponsoringaktivitäten sind speziell auf die junge, männliche und technikaffine Zielgruppe zugeschnitten und crossmedial vernetzt. Der Fokus liegt dabei oft auf der Verpflichtung eigener Gaming-Teams, das Branding von Live-Events sowie einer breiten Streuung über sämtliche Onlinekanäle hinweg.</p>
<p style="text-align: left;">Um den Markt in Deutschland noch relevanter für werbende Unternehmen zu machen, fehlt es dem eSport hierzulande aktuell noch an der medialen Präsenz, einem positiverem Sentiment der breiten Öffentlichkeit sowie vor allem einheitlichen und professionellen Strukturen. Hinter den einzelnen Teams und  Plattformen stehen – bis auf wenige Ausnahmen – ehrenamtlich tätige Schüler, Azubis oder Studenten, welche bei der Implementierung von Marketingstrategien von dem werbenden Unternehmen sehr gezielt geführt werden müssen.</p>
<p>Trotz alledem wächst im deutschsprachigen Raum immer mehr das Interesse. TV-Sender wie RTL II, Vox sowie Eurosport berichten in regelmäßigen Abständen – der ZDF-Ableger „ZDF.kultur“ hat den elektronischen Sport mittlerweile sogar als festen Bestandteil im Sendeprogramm integriert, wenn auch erstmal zeitlich befristet. Glaubt man den Marktforschern, dann schafft es die Jugendkultur sich schon bald über ihre eigenen Grenzen hinweg zu vergrößern.</p>
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		<title>ACTA, Schutz des Geistigen Eigentums oder bloße Überwachung? &#8211; Ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet wird von manchen als die Plattform für gesellschaftliche Revolution verstanden. Diese Bewegung hat nicht nur im Erfolg der Piratenpartei Ausdruck gefunden sondern auch in der Ablehnung der geplanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet wird von manchen als die Plattform für gesellschaftliche Revolution verstanden. Diese Bewegung hat nicht nur im Erfolg der Piratenpartei Ausdruck gefunden sondern auch in der Ablehnung der geplanten Form der Regulierung im Internet. Es wird argumentiert, dass die geforderte Strafverfolgung der neuen Abkommen viele kriminalisieren würde, neuen Überwachungsmechanismen Tür und Tor öffnet und dies alles die Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit aushöhlt. Inwieweit es um die Einschränkung politischer Handlungen geht oder ob doch nur versucht werden will gewerbliche Handlungen besser zu regulieren, liegt wohl im Auge des Betrachters. Dass Freiheit Institutionen braucht, die sie schützen ist bekannt, nur: Wie stark sollten diese eingreifen und reichen die bestehenden aus?</p>
<p>Unser Screen-Designer Armin, hat seine Meinung dazu niedergeschrieben. Wir sind gespannt wie ihr dieses Thema seht.</p>
<p><strong>ACTA, Schutz des Geistigen Eigentums oder bloße Überwachung?</strong></p>
<p>Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement kurz ACTA, ist ein geplantes Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen,Urheberrechtsverletzungen und Produktpiraterie. Die Gespräche über das Abkommen begannen bereits 2006. Die teilnehmenden Nationen, unter anderem die Europäische Union, Japan die Vereinigten Arabischen Emirate und Vereinigten Staaten haben in Geheimen Verhandlungen weitgehend unbemerkt, mit ACTA internationale Standards im Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen &#8211; auch im Internet &#8211; etabliert.</p>
<p>Im Klartext heißt das: Alle Dokumente im Netz sollen besser geschützt werden, also auch Filme und Musik. Daran hat vor allem die Unterhaltungsindustrie ein großes Interesse. Es stellt sich jedoch die Frage ob der Gesetzesentwurf ein Kampf gegen Piraterie, Zensur eine bloße Überwachung des Internets ist?</p>
<p>Man befürchtet, dass Internetprovider künftig dafür haftbar gemacht werden könnten, wenn ihre Kunden Verstöße gegen das Urheberrecht begehen &#8211; also etwa Filme oder Musik illegal downloaden. Für die Provider könnte dies bedeuten, dass sie künftig stärker überwachen müssen, was ihre Kunden im Internet machen. Im Zweifel könnten dann Internet-Nutzern ohne behördliche Anordnung der Zugang gesperrt werden. Weiterhin ist angedacht, bereits die Beihilfe für Urheberrechtsverletzungen strafbar zu machen. Für Portale wie etwa Youtube oder Vimeo könnte das massive Konsequenzen haben. Sie wären &#8211; strenggenommen &#8211; gar nicht mehr denkbar.</p>
<p>Befürworter von ACTA halten diese Befürchtungen für übertrieben, da der Gesetzestext des Abkommens ausgesprochen vage gehalten ist. Eine explizite Verpflichtung zur Überwachung von Nutzern und/oder Sperrung von Internetzugängen gäbe es nicht. Experten sind daher der Ansicht, dass die Umsetzung der Regelungen Auslegungssache sein dürfte.</p>
<p>Meine Kritik richtet sich vor allem gegen das undemokratische und intransparente Verfahren &#8211; schließlich wurde über ACTA weitgehend hinter verschlossenen Türen verhandelt. Massive Proteste führe ich daher auf die unzureichende Informationspolitik seites der EU zurück. Zudem zudem bringt meiner Meinung nach das Gesetz die Gefahr, die demokratischen Grundrechte inakzeptabel einzuschränken.</p>
<p>Wie seht Ihr das, brauchen wir weitere verschärfte Gesetze zum Schutz des Geistigen Eigentums auf Kosten unserer Privatsphäre und welche Auswirkungen könnte ein solches Gesetz auf unsere Arbeit mit digitalen Medien haben?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Willkommen im Club!  AKOM360 gehört zum Preferred Marketing Developer Program von Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[facebook marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Stell dir vor, es geht – aber keiner kriegt’s hin. In dieser Situation finden sich viele Unternehmen wieder, die dringend auf Facebook aktiv werden wollen, aber partout keinen geeigneten Agenturpartner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es geht – aber keiner kriegt’s hin. In dieser Situation finden sich viele Unternehmen wieder, die dringend auf Facebook aktiv werden wollen, aber partout keinen geeigneten Agenturpartner für dieses Unterfangen auftreiben können. Das von Facebook neu geschaffene <a href="https://developers.facebook.com/preferredmarketingdevelopers/directory/">Preferred Marketing Developer Program</a> hilft hier ab sofort weiter: Denn in dem Programm tummeln sich ausgewiesene Experten in Sachen Facebook Marketing – insgesamt 232 Agenturen aus 35 Ländern, u.a. auch neun Agenturen aus Deutschland und Österreich. AKOM360 gehört seit heute dazu!</p>
<p>Und das war ein hartes Stück Arbeit! Denn die Anforderungen von Facebook sind alles andere als einfach. Umso glücklicher sind wir, dass die 309 Fanpages mit insgesamt über 21 Mio. Fans, die wir als einer der Facebook Marketing-Pioniere in Deutschland bis heute entwickelt, gestaltet und betreut haben, wohl auch Facebook von unserer Expertise überzeugt haben.</p>
<p>Ziel des Programms ist, Unternehmen schnell und ohne schmerzhafte Umwege mit kompetenten und geeigneten Entwicklern zusammenzubringen. Nämlich erfahrenen Experten, die genau wissen, wie man maßgeschneiderte Applikationen erstellt, Social Plugins oder Ad-Kampagnen optimiert und innovative Strategien für Facebook-Seiten entwickelt.</p>
<p>Um Unternehmen die Orientierung zu erleichtern, hat Facebook übrigens spezielle Badges geschaffen, die anzeigen, in welchen Bereichen die jeweilige Agentur besonders gut performt. Hier lautet ab sofort die eindeutige Botschaft: Wer hervorragende Pages und State-of-the-art Apps sucht, der ist bei uns richtig!</p>
<p><a href="https://developers.facebook.com/preferredmarketingdevelopers/directory/"><img class="alignnone size-full wp-image-1082" title="pmd" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/04/pmd.jpg" alt="" width="240" height="122" /></a></p>
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		<title>Vom Plakat ins Netz: QR-Codes und Facebook Icons richtig verwenden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[QR-Codes und Facebook-Icons sieht man heute auf fast jedem Plakat. Sie sollen die Betrachter direkt auf Web- und Kampagnenseiten weiterleiten und so die Wirkung des Plakates verlängern. Das Problem: Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>QR-Codes und Facebook-Icons sieht man heute auf fast jedem Plakat. Sie sollen die Betrachter direkt auf Web- und Kampagnenseiten weiterleiten und so die Wirkung des Plakates verlängern. Das Problem: Wenn man diese Elemente nicht mit Bedacht einbindet, verfehlen sie dieses Ziel komplett. Dann wirken sie lediglich als optische Verschandelung und leiten die Betrachter ins Nirwana. Dabei ist die richtige Einbindung nicht besonders schwer. Alles, was man beachten muss: Die Umgebung, in der das Plakat hängt und die Erwartung der Betrachter an den Inhalt der Ziel-Seiten.</p>
<p>Die Umgebung bestimmt, ob die Verwendung von QR-Codes überhaupt sinnvoll ist. Denn, um einen QR-Code zu scannen, braucht man etwas Zeit und man muss nah genug herankommen. Dass das auch bei einer Platzierung in einer Fußgänger-Umgebung nicht immer der Fall ist, zeigt dieses Plakat in der Münchner U-Bahn. Hier einen QR-Code zu verwenden erinnert unfreiwillig an diese bekannte Werbung eines <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-36376.html">Bestatters</a>, der politisch unkorrekt zum Sprung auf die Gleise animierte. Ist die Umgebung nicht wirklich geeignet, sollte man bewusst auf den optisch unattraktiven Code verzichten und den Platz für die Gestaltung nutzen.</p>
<p>Passt die Umgebung, geht es darum, QR-Codes und Facebook-Icons richtig darzustellen, damit sie die Betrachter auch wirksam aktivieren. Wie das geht, zeigen die Erfahrungen aus dem Online-Marketing. In der Web-Konzeption weiß man: damit ein Nutzer auf einen Link klickt, muss er a) für den Inhalt interessiert werden und b) wenn er geklickt hat, muss der folgende Inhalt seinen Erwartungen entsprechen, um eine Enttäuschung zu vermeiden.</p>
<p>Das Interessieren muss die Plakat-Gestaltung übernehmen. Sie muss zumindest so attraktiv sein, dass der Betrachter bereit ist, den Scanning-Aufwand auf sich zu nehmen oder sich zumindest die angegebenen URLs zu merken. Langweilig geht also nicht.</p>
<p>Das Abgleichen von Erwartungen und Inhalt bei einem QR-Code geschieht ganz einfach: indem zusätzlich eine sprechende URL angegeben wird. So weiß der Nutzer genau, wo er landet, wird versichert, dass es kein fremder QR-Code ist und kann sich die Adresse auch für später merken.</p>
<p>Bei der Abbildung von einem Facebook-Icon ist das Ziel klar: die Facebook-Page. Das Potenzial der Enttäuschung liegt deshalb woanders: auf dem Weg dorthin, in der Facebook Suche. Jeder, der schon einmal versucht hat, eine konkrete Facebook-Seite zu finden, weiß, wie schwierig es ist, bei der Vielzahl der Seiten zu allen Themen und Marken die richtige zu finden. Deshalb ist es essenziell auch hier immer die Vanity-URL unmissverständlich anzugeben. Je nach Gusto kann das facebook.com/akom360, fb.com/akom360 oder<br />
<a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-qr.jpg" rel="shadowbox[post-1046];player=img;"><img class="wp-image-1047 alignnone" style="margin: 0px;" title="facebook qr" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/04/facebook-qr-150x150.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a>/akom360 sein.</p>
<p>Betrachtet man diese Punkte, so erscheinen sie wirklich einfach. Trotzdem sieht man ständig Plakate, die solche einfachsten Faktoren nicht beachten und somit großes Potenzial verschenken. Man fragt sich nur: warum?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Suche nach…“ – eigentlich ein ganz alter Hut!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Hilf dir selbst, dann hilft dir Google. Eigentlich hieß es ja mal „Hilf die selbst, dann hilft dir Gott“, aber da Google vom Einfluss her bereits gottähnlich anmutet, zeigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hilf dir selbst, dann hilft dir Google. Eigentlich hieß es ja mal „Hilf die selbst, dann hilft dir Gott“, aber da Google vom Einfluss her bereits gottähnlich anmutet, zeigt sich ironisch betrachtet zwischen den beiden Aussagen gar nicht mehr so ein enormer Unterschied.</p>
<p>Suchmaschinen und Google ist heute ja eine Aussage wie Tempo und Taschentuch.</p>
<p>Auf jeder Seite findet sich ein Suchfeld. Google ist ein Key Player des Webs. Der blinkende Cursor auf der Google-Startseite lädt den User regelrecht ein, seine Anfrage einzutippen.<br />
Aber dass „Suche“ jedoch gar nicht so neu, sondern eher altmodisch und eine lange Tradition ist, soll der folgende Beitrag zeigen.</p>
<p>Das Suchen nach Informationen ist ein immer schon existierendes Phänomen, welches schon lange vor dem Internet präsent <em>-aber halt noch nicht online-</em> war.</p>
<p>Das Suchen und Verwalten von Informationen ist eine Kulturpraktik, welche bereits mit Beginn der Schrift eintritt. Es ist ein natürliches Bedürfnis des Menschen seine gesammelten Infos zu ordnen und zu optimieren – und nicht länger als nötig mit einer umständlichen Papyrusrolle oder Tafeln aus Stein zu hantieren. Das Internet ist eben nur eine <em>Bibliothek ohne Wände</em>. Kein Buchdeckel vorne und hinten.</p>
<p>Der Mensch ist Infojäger und auch –Sammler. Aber er möchte es möglichst bequem haben. Im Laufe der Jahrtausende gewinnen Mobilität und Flexibilität der Infos gegenüber Langlebigkeit. Nichts ist mehr in Stein gemeißelt. Die allzugänglichgen Infos erscheinen uns bahnbrechend &#8211; dabei, yuchuu &#8211; wir feiern bereits 6000 Jahre Schrift und somit auch Speicherung von Information.</p>
<p><strong>Aber warum kommt die Suche dennoch so modern daher?</strong></p>
<p>Dazu waren ein paar kulturelle Voreinstellungen nötig. Mit einem Augenzwinkern lässt sich ein recht ironisch Resümee ziehen: Infos sind nicht mehr länger nur auf Latein und in abgelegenen Klöstern erhältlich – seit dem Buchdruck gibt’s ja prinzipiell Infos für alle. Zumindest für denjenigen der lesen kann – was auch nicht immer gegeben war. Und seit Religion nicht mehr Lebensmittelpunkt ist, werden auch mal andere Dinge in Umlauf gebracht als die Bibel. Und seit dem Aufkommen des Romans durften ja auch Frauen &#8211; und später auch noch Kinder &#8211; und weniger Gebildete lesen. Nicht nur Bücher und Schrift für alle, sondern auch ein Grundmaß intellektueller Teilnahme für alle heißen die unabdingbaren kulturellen Voreinstellungen, bevor die Google-Server in Betrieb gehen konnten.</p>
<p>Betrachtet man Google und das Web aus dieser Perspektive ist es nicht mehr der bedrohliche Inforiese und das neue Medium, welche urplötzlich vom Himmel fielen und nun rasend überall verbreitet sind – sondern errungene Kulturtechniken hinter denen eine über hunderte wenn nicht Tausende von Jahren Entwicklung der Schrift und Information liegen. Und welche uns zeigen, welche Gate-Keeping Prozesse und Hindernisse wir in unserer Gesellschaft bereits überwunden haben.</p>
<p>Jedes Zeitalter war ein Informationszeitalter, da zu allen Zeiten der Umgang mit Infos  und deren  Speicherung sich stetig verändern und optimiert wurden.</p>
<p>User, die allerdings darauf warten, bald alle Bücher der Bibliotheken der Welt online einsehen zu können, und meinen, das wäre nur der Schritt um die nächste Ecke, warten noch lange. Denn die Buchanzahl der fünf größten US-Bibliotheken, welche mit Google kooperieren, kommen bei weitem nicht mal annähernd an alle Buchtitel heran.</p>
<p>Wer kritisieren mag, dass die Internet-Infos an Unzuverlässigkeit und Oberflächlichkeit leiden würden, bedenke: 100 Prozent verlässliche Infos sind eine Art kultureller Mythos, zu keiner Zeit hat es in der Geschichte 100 Prozent zuverlässige Informationen gegeben, die das reale Geschehen widergaben. Wenn selbst bei Videos die Kritik laut wird, diese würden uns nur eine „geframte“ Sicht zeigen und wären somit auch nicht real, was soll man dann erst über subjektiv gefärbte Texte sagen…auch ohne dass das Internet seine Finger im Spiel hätte.<br />
Und die antiken Philosophen hatten sich ja schon bereits vor über 2000 Jahren beschwert, durch Schrift und Geschriebenes würde die Jugend dünkelweise anstatt tatsächlich weise werden – weil sich niemand mehr etwas merken müsste, sondern ja einfach alles nachlesen könne. Also auch diese Kritik an der Oberflächlichkeit des Wortes ist ein überraschend alter Hut und nicht dem Internet als solches anzulasten.</p>
<p><strong>Das wirklich Neue ist vielweniger das Suchen, sondern das Gefunden werden. </strong></p>
<p>Was neu am Web gegenüber den vorherigen Zeitaltern ist, ist die Möglichkeit der Soziodynamik. Es lassen sich Nutzerprofile erstellen und für den User gezielte Werbung schalten. Das Suchen nach Infos ist erstmals eine lebendige Zwei-Wege-Kommunikation. Auf meine Suche erhalte ich – in einer abstrakten Weise- auch Rückmeldungen: In Form von zugeschnittenen Werbebotschaften. Welche im Idealfall wiederum neue Klicks und Suchanfragen auslösen. Google ordnet für mich, hebt hervor, was möglicherweise interessiert und filtert scheinbar Irrelevantes ist heraus.  Man mag von einer geringen Form der Bevormundung sprechen, aber ist diese Form doch äußerst bequem und effektiv geworden.</p>
<p><strong>Hinter dem Horizont geht’s weiter…auch für Google</strong></p>
<p>Die Websites sind auf Suche ausgelegt. Man mag behaupten, das ganze Web wäre auf Suche getrimmt. Eine Gesellschaft der Suchanfragen nennt man es. Aber ist dies vielleicht nur temporär? Die User werden eigene, individuelle Techniken entwickeln, um die Überinformation des Webs zu filtern. Ist Google wie eine Art Schreibhilfe in der Schule, ein Stützrad bevor man richtig mit dem Fahrrad fährt – eine kleine Starthilfe, welche uns mal den Weg ins Medium Internet erleichterte? Dies mögen nun Zukunftsvisionen sein, jedoch sollte man auch Google nicht nur als Monopol und unbezwingbaren Inforiesen betrachten. Die Suche und Filterung von Infos hat sich zu jeden Zeitaltern verändert – der Mensch wird die Kulturtechnik des Suchens und Organisierens von Informationen stetig weiter optimieren. Auch Google (man kann es sich kaum vorstellen) wird irgendwann in seiner Benutzeroberfläche grundlegend verändert sein oder wahrscheinlich von einer anderen Technologie abgelöst werden.</p>
<p>Zwar ist es recht vage, jedoch macht es Sinn nicht nur mal über den Tellerrand, sondern auch ans ferne Ende des (Internet-)Horizontes zu sehen – und das  Gesehene bereits für das Marketing von morgen ganz klein im Hinterkopf zu behalten.</p>
<p>Wer sich genauer über die Historie des Suchens informieren möchte…findet einen kritischen Blick aber äußerst ausführlichen Blick auf das Thema unter <a href="http://www.bpb.de/gesellschaft/medien/politik-des-suchens/">http://www.bpb.de/gesellschaft/medien/politik-des-suchens/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besseres Targeting durch Google TV</title>
		<link>http://blog.akom360.de/2012/04/1019/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im September soll es nun soweit sein: Google TV kommt nach Deutschland. Sony hat bereits angekündigt, dass eine Set-Top-Box und ein Bluray-Player mit dem Android-System im Spätsommer in den hiesigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September soll es nun soweit sein: Google TV kommt nach Deutschland. Sony hat bereits angekündigt, dass eine Set-Top-Box und ein Bluray-Player mit dem Android-System im Spätsommer in den hiesigen Gefilden erhältlich sein werden. Das Ziel: Internet und TV miteinander zu verschmelzen. Weitere TV-Geräte mit Google TV werden folgen.</p>
<p>Neben, der YouTube App, die schon über die XBOX360 und der Playstation 3 abrufbar ist, verfügt Google TV auch über eine große Online-Videothek, diverse Spartenkanäle, Google Play und Chrome. Die eingebaute Suchfunktion erlaubt es das Internet nach Videoinhalten anderer Mediatheken zu durchstöbern</p>
<p>Gerade die direkte Verknüpfung von Internet und Video ermöglicht es den Zuschauer von der Couch aus abzuholen. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit via Bild-in-Bild gleichzeitig über den TV-Bildschirm Fernzusehen und zu surfen. So lässt dich direkt auf weitergehende Produktinformationen verweisen, die der Zuschauer mit einem Klick erreichen kann.  Eine Weiterleitung  zu Facebook und Twitter ist auch möglich. Hier liegt auch der grundlegende Unterschied zu bisher bestehenden Internet-TV angeboten, wie zum Beispiel T-home Entertain und Sky Go. Diese bieten im wesentlichen die gleichen Funktionen, die gewöhnliche Streaming und Video-On-Demand Dienste sind.</p>
<p>Google TV wird zudem die Sehgewohnheiten der Nutzer auslesen und analysieren. Dadurch werden zum einen für den Nutzer relevante Videoinhalte in den Vordergrund gerückt, zum anderen erlaubt dies auch ein besseres Targeting für Werbung. Laut Google lassen sich die Zielgruppen nach Alter, Geschlecht und Interessen eingrenzen.</p>
<p>Google TV bietet technisch einige interessante Ansätze. Jedoch steht und fällt alles mit dem Content der geboten wird, um neue Absätze jenseits der technikverliebten Nutzer zu generieren.</p>
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		<title>Wie werden Videos viral?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Kevin Allocca, seines Zeichen Trendmanager bei YouTube, spricht bei TEDYouth über die Gründe, warum Videos im Internet viral werden. Er stellt besonders die Faktoren Trendmakers Communities/Participation und Unexpectedness heraus. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Allocca, seines Zeichen Trendmanager bei YouTube, spricht bei TEDYouth über die Gründe, warum Videos im Internet viral werden.</p>
<p>Er stellt besonders die Faktoren</p>
<ul>
<li>Trendmakers</li>
<li>Communities/Participation und</li>
<li>Unexpectedness</li>
</ul>
<p>heraus.</p>
<p>Diese Faktoren stellen für ihn die Eigenschaften einer neuen Medienart dar, die das Entertainment der Zukunft bestimmen wird.<br />
<object width="526" height="374" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2012Y/Blank/KevinAlloca_2012Y-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/KevinAlloca_2012Y-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1371&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=kevin_allocca_why_videos_go_viral;year=2011;theme=art_unusual;event=TEDYouth;tag=entertainment;tag=video;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="pluginspace" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="526" height="374" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" flashvars="vu=http://video.ted.com/talk/stream/2012Y/Blank/KevinAlloca_2012Y-320k.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/KevinAlloca_2012Y-embed.jpg&amp;vw=512&amp;vh=288&amp;ap=0&amp;ti=1371&amp;lang=&amp;introDuration=15330&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=830&amp;adKeys=talk=kevin_allocca_why_videos_go_viral;year=2011;theme=art_unusual;event=TEDYouth;tag=entertainment;tag=video;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Sh*t People Say</title>
		<link>http://blog.akom360.de/2012/03/sht-people-say/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>filiz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[meme]]></category>
		<category><![CDATA[shit people say]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie tauchen schnell auf, verbreiten sich für einige Tage und verschwinden dann wieder: Meme im Internet, die meist lustig oder ironisch beginnen und von den Usern immer weiter zugespitzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie tauchen schnell auf, verbreiten sich für einige Tage und verschwinden dann wieder: Meme im Internet, die meist lustig oder ironisch beginnen und von den Usern immer weiter zugespitzt und verfeinert werden:</p>
<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/03/meme1.png" rel="shadowbox[post-938];player=img;"><img class="alignleft  wp-image-939" title="meme1" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/03/meme1.png" alt="" width="286" height="237" /></a> <a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/03/meme2.png" rel="shadowbox[post-938];player=img;"><img class="aligncenter  wp-image-940" title="meme2" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/03/meme2.png" alt="" width="327" height="236" /></a><a href="http://www.smosh.com/smosh-pit/photos/best-what-people-think-i-dowhat-i-really-do "><br />
</a>Das „What xx thinks I do“ist immer gleich: sechs Perspektiven, sechs (unterschiedliche) dazugehörige Fotos, ein Ende, das immer gleich ist: „What I really do“. Das Mem ist sehr simpel aufgebaut, sodass es leicht imitiert werden kann – alles, was man braucht ist ein schwarzer Hintergrund, sechs Bilder und eine gute Idee. Der Text kann einfach übernommen werden.</p>
<p>Etwas aufwändiger sind die „Shit people say“-Videos, die bestimmte Personen- und Berufsgruppen auf den Arm nehmen. In gestellten Szenen werden stereotype Sätze und Verhaltensweisen dargestellt:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MEOb_meSHhQ" frameborder="0" width="500" height="320"></iframe></p>
<p>Auf Twitter konzentrieren sich Meme auf einen bestimmten Hashtag, z.B. <a href="http://netzwertig.com/2010/08/06/twitter-meme-die-dimensionen-von-blumenkuebel/">#Blumenkübel</a> oder das Hinzufügen von „in meiner Hose“ zu Filmtiteln, also z. B. <a href="http://www.fakeblog.de/2011/07/12/das-meme-in-meiner-hose/">„Findet Nemo in meiner Hose“</a>. Auch beliebt waren die <a href="http://www.visualblog.de/2010/11/die-einbuchstabedanebentiere-die-sammlung/">#einbuchstabendanebentiere</a>.</p>
<p>Aber was ist ein Mem genau? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet-Ph%C3%A4nomen">Wikipedia</a> beschreibt ein „Mem“ als ein Internet-Phänomen – ein Video/ Bild/ Text/ etc. verbreitet sich hierbei schnell im Netz. Abgeleitet wird der Begriff „Mem“ aus der Evolutionsbiologie – und meint eine Gedankeneinheit, die sich durch die Kommunikation weiterentwickelt.</p>
<p>Und diese Weiterentwicklung geht sogar so weit, dass Meme an sich selbstreferentiell werden können und über sich selbst spotten können:</p>
<p><a href="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/03/meme3.png" rel="shadowbox[post-938];player=img;"><img class=" wp-image-965 alignleft" title="meme3" src="http://blog.akom360.de/wp-content/uploads/2012/03/meme3.png" alt="" width="366" height="272" /></a></p>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/c9ehQ7vO7c0" frameborder="0" width="500" height="320"></iframe></p>
<p>Ein tolles Beispiel, wie sich Meme weiterentwickeln, zeigt der Hype um Schauspieler Ryan Gosling. Angefangen hat es hier mit:<a href="http://fuckyeahryangosling.tumblr.com/"><br />
http://fuckyeahryangosling.tumblr.com/</a> Fotos des Schauspielers wurden durch kitschige Sätze ergänzt.</p>
<p>Mittlerweile gibt es sämtliche Unterarten, die man sich vorstellen kann – aus dem Feminismus, der Biologie, Mittelalterforschung, etc.</p>
<p><a href="http://feministryangosling.tumblr.com/">http://feministryangosling.tumblr.com/</a><a href="http://biostatisticsryangosling.tumblr.com/"><br />
http://biostatisticsryangosling.tumblr.com/</a><a href="http://medievalhistorianryangosling.tumblr.com/"><br />
http://medievalhistorianryangosling.tumblr.com/</a><a href="http://publichistorianryangosling.tumblr.com/"><br />
http://publichistorianryangosling.tumblr.com/</a> „Ryan Gosling seduces you with Public History theory.“</p>
<p>Bei MTV wird Ryan Gosling – selbst Hauptfigur der Meme – schließlich mit diesen konfrontiert und muss sie vorlesen, wobei er vor Lachen fast zusammenbricht.</p>
<div style="background-color: #000000; width: 520px;">
<div style="padding: 4px;">
<p><iframe src="http://media.mtvnservices.com/mgid:uma:video:mtv.com:604790/cp~id%3D1653867%26vid%3D604790%26uri%3Dmgid%3Auma%3Avideo%3Amtv.com%3A604790" frameborder="0" width="512" height="288"></iframe></p>
<p style="text-align: left; background-color: #ffffff; padding: 4px; margin-top: 4px; margin-bottom: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Get More: <a style="color: #439cd8;" href="http://www.mtv.com/movies/trailer_park/" target="_blank">Movie Trailers</a>, <a style="color: #439cd8;" href="http://moviesblog.mtv.com/" target="_blank">Movies Blog</a></p>
</div>
</div>
<p>Das Ryan Gosling-Mem hat also eine weitere Stufe erreicht, das Topic des Mems wird konfrontiert mit dem Mem selbst.</p>
<p>Das Attraktive an Memen könnte sein, dass sie vor allem auf Twitter schnell zu imitieren und adaptieren sind. Gleichzeitig ist man Teil einer „eingeschworenen“ Gruppe, nicht alle wissen auf Anhieb, worum es geht. Und der beste Part ist wohl das kreative Moment, denn jedes weitere Meme ist eine Abwandlung seines Vorgängers, eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Gedankeneinheit.</p>
<ul>
<li><a href="http://mashable.com/2012/01/27/best-shit-people-say-videos">Die 15 besten &#8220;shit people say&#8221; Videos auf mashable</a></li>
<li><a href="http://www.smosh.com/smosh-pit/photos/best-what-people-think-i-dowhat-i-really-do ">Die besten &#8220;What people think I do/ What I really do&#8221; Meme auf smosh.com</a></li>
</ul>
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		<title>Latte-Macchiato-Familien, Inbetweens &amp; Co &#8211; Die neuen Chancen und Herrausforderungen im Marketing</title>
		<link>http://blog.akom360.de/2012/03/latte-macchiato-familien-inbetweens-co-die-neuen-chancen-und-herrausforderungen-im-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[greyhopper]]></category>
		<category><![CDATA[inbetweens]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpräferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2020]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk familien]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppenanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Latte-Macchiato-Familien, Inbetweens, Greyhopper und CommuniTeens &#8211; fern ab von den Sinus Milieus entwickeln Oliver Dziemba und Eike Wenzel in ihrem Buch Marketing 2020 neue Ansätze zur Zielgruppenanalyse. Dies alles geschieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Latte-Macchiato-Familien, Inbetweens, Greyhopper und CommuniTeens &#8211; fern ab von den Sinus Milieus entwickeln Oliver Dziemba und Eike Wenzel in ihrem Buch <em>Marketing 2020</em> neue Ansätze zur Zielgruppenanalyse. Dies alles geschieht innovativ unter einem urban-modernen Anstrich, der vielmehr schon den Kunden von morgen anstatt von heute aufzeigt und vor allem den Wechsel unterschiedlicher Lebensphasen berücksichtigt.</p>
<p>Die neuen Ansätze schaffen Verständnis für die Dynamik innerhalb der beworbenen Zielgruppe und eröffnen neue Möglichkeiten, um Kunden nicht nur besser zu erreichen, sondern auch ihre Entwicklung und Markenpräferenzen &#8211; <em>und vor allem deren Wandel!-</em> besser einzuschätzen.</p>
<p>Sich dynamisch in neue Lebenswelten einloggen und diese aber auch morgen wieder verlassen können oder müssen: Das Kernwort bei der neuartigen Zielgruppenanalyse ist Flexibilität und Veränderung &#8211; der eigenen finanziellen und sozialen Lebenssituation und den damit einhergehenden Interessen. War man vor einem Jahr als Inbeetween noch auf Entdeckungsreise in Indien, kann man sich im nächsten Jahr zum jungen Karrieristen in einem Kreativunternehmen entwickelt haben &#8211; welcher sich im Jahr darauf aber auch aufgrund eines beruflichen oder privaten Rückschlags eventuell wieder völlig neu orientieren muss. So flexibel die Biografien geworden sind, so flexibel ändern sich damit auch Nutzerverhalten und Produktinteressen.</p>
<p>Dies erschwert es, Menschen in ihrer Unbeständigkeit in einer Zielgruppe zu fassen und sie als langfristige Konsumenten zu gewinnen. Ein gewonnener Fan oder User ist flexibel, daher temporär und die Kundenbindung extrem fragil &#8211; genau so spontan wie er als Fan einer Produkt-Community beigetreten ist, kann er diese jeden Tag verlassen: <em>„Alles ist immer (wieder) möglich.“ </em></p>
<p>Vor allem langfristige Kundenbindung ist daher mit Blick auf Marketing 2020 erschwert. Wie kann ich sicher sein, dass mein Kunde/Fan/User mein Produkt in einem Jahr überhaupt noch für sich und seine Lebensphase relevant hält? Aber genau diese unangenehme Frage gibt auch den marketingstrategischen Impuls, noch mehr über langfristige Kundenbindung und geeignete Anschluss-Produkte nachzudenken. Die Zielgruppe ist kein statisches Gebilde, in welcher ein Kunde lebenslang verhaftet bleibt, sondern wird zur (beliebigen) Durchgangsstation mit hoher Fluktuationsrate &#8211; wer diese Herausforderung nutzt ist auch für das Marketing im nächsten Jahrzehnt gerüstet.</p>
<p><strong>Hier haben wir zehn Regeln für die neuen Herausforderungen formuliert!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1o Regeln für die Herausforderungen im Marketing 2020</span></p>
<ul>
<li><strong>Entwickel dich</strong> mit deinen Usern und Kunden weiter!</li>
<li><strong>Beziehe mit ein</strong>, dass die Kundenbindungen temporärer und fragiler geworden sind!</li>
<li><strong>Verstehe</strong>, dass dein Kunde von heute ist nicht mehr zwangsläufig dein Kunde von morgen ist!</li>
<li><strong>Biete Anschluss</strong>-Produkte die deinen Kunden in seiner flexiblen Entwicklung begleiten!</li>
<li><strong>Werde dir bewusst</strong>, dass „alles immer (wieder) möglich ist“</li>
<li><strong>Kalkuliere zukunftsorientiert</strong> die hohe soziale und finanzielle Mobilität deiner Kunden mit ein &#8211; nach oben, wie auch nach unten!</li>
<li><strong>Sehe den Kunden</strong> nicht als statisch &#8211; er ist flexibel und dynamisch in seinen Bedürfnissen und Präferenzen!</li>
<li><strong>Orientiere dich</strong> nicht nur an sozialer Position (Einkommen, Bildungsstand, Beruf), sondern verstärkt an den Lebensphasen deiner Kunden</li>
<li><strong>Beobachte genauer</strong>, welche Zielgruppen morgen in deine Zielgruppe „herein wachsen“ könnten<strong></strong></li>
<li><strong>Akzeptiere</strong>, dass das verlässlichste demografische Merkmal deiner Zielgruppe die Veränderung ist!</li>
</ul>
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